Ausbildung ist für uns ein großes Thema!

Das Konzept der haarprojekt akademie (seit 2007) ist in dieser Art wohl einzigartig.

 

Die haarprojekt akademie ist ein eigenständig geführter, separater Trainingssalon für unsere Auszubildenden, die einen internen Standard erfüllen (teilweise arbeiten dort auch Jungfriseure oder Wiedereinsteiger von extern).

Die Nachwuchstalente arbeiten hier unter fachlicher Aufsicht eines Friseurtrainers und führen den Trainingssalon eigenverantwortlich.

 

Im ersten Ausbildungsjahr wird die Qualifikation für die Akademie erworben. Verschiedene Themenblöcke werden jeweils mehrere Wochen geschult und anschließend durch eine interne Prüfung abgeschlossen. Wer alle praktischen und theoretischen Themenblöcke bestanden hat, besucht im Anschluss einen mehrwöchigen Intensivkurs in einer privaten Friseurfachschule - erst dann kann in der Akademie durchgestartet werden.

Das Ziel ist eine optimale Vorbereitung auf das spätere Berufsleben.

 

Für unsere Auszubildenden bedeutet dies:

Hohe Motivation und Spaß, da nach etwas mehr als einem Jahr bereits richtig an den Kundinnen und Kunden gearbeitet werden kann. Haare schneiden, colorieren oder umformen etc. sind dann Dinge, die den Alltag prägen.

 

Für unsere Akademie-Kunden bedeutet dies:

Haarprojektqualität und Haarprojektfreundlichkeit zu besonders günstigen Preisen. Sie bekommen Preise wie bei einem Billigfriseur, aber erhalten doppelte Aufmerksamkeit durch die motivierten Auszubildenden in der Akademie. Ihr Zeitaufwand ist sicher etwas größer als im Salon, da eine genaue Absprache vor Beginn der Arbeit und eine Kontrolle der fertigen Arbeit durch einen Friseurtrainer hier Pflicht sind.

 

Für uns bedeutet dies:

Die Akademie ist bisher ein Subventionsbetrieb und wird dies wohl auch bleiben.

Unser Gewinn liegt darin, dass wir motivierten Nachwuchs ausbilden und somit später gut geschulte Fachkräfte in unseren Geschäften haben. Wir hoffen außerdem, dass wir durch die besondere Art der Ausbildung in Zukunft genauso gute Lehrstellenbewerber/-innen wie in den vergangenen Jahren haben werden.